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30.4.2009 von E.St..

Werbe-Emails und Partnerschaftsangebot werden zusehens häufig. Südafrika hofft auf das (große) Tourismusgeschäft 2010.
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27.4.2009 von E.St..
Lüdinghausen im Münsterland / Westfalen - der gemütlich-romantische Ort für Kurzurlaube. Nicht einfach “unterkommen”, entspannen und genießen Sie Ihre Unterkunft in der >Ferienwohnung im Stevertal< - die können wir empfehlen!

oben: Wohnraum

oben: Terrasse / Gartenbereich

oben: Schlafbereich mit Blick durchs Glasdach auf die Sterne . . .

oben: Küche
Kontakt:
FeWo-Im-Stevertal
Im Stevertal 13
59348 Lüdinghausen
Tel.: 02591 / 92336
Fax: 02591 / 92350
Hompage: www.FeWo-Im-Stevertal.de
E-Mail: fs@schippke.de
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25.4.2009 von E.St..

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24.4.2009 von EPMUTS.

www.peta.de www.NoAngles-Music.de No Angels bei Wikipedia
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18.4.2009 von Blog Jester.
Ein englischer Schiedsrichter hat mit einer spektakulären Entscheidung bei einem Amateurspiel für Aufsehen gesorgt: Bei der Partie zwischen Chorlton Villa und International Manchester wurde ein Spieler wegen eines Furzes vom Referee mit der Gelben Karte bedacht. Während der Ausführung eines Elfmeters gegen sein Team hatte ein Chorlton-Kicker einen fahren lassen und wurde ob der akustischen Verunsicherung des Schützen vom Schiedsrichter verwarnt. Der Elfmeter, der im ersten Versuch noch in den Armen des Chorlton-Keepers gelandet war, landete bei der fälligen Wiederholung im Tor des Tabellensechsten der Manchester Publicity Sunday League. Kein Wunder, dass sich die Gastgeber mächtig über den einzigartigen Pfiff aufregten.
Gelesen bei http://sport.t-online.de
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16.4.2009 von E.St..

Essen “wie Gott in Frankreich” gibt es in diesen Restaurants vielleicht nicht. Dennoch empfehlen wir - mehr oder minder guten Gewissens - unseren Klassenfahrten-Klienten, soweit diese außerhalb der Unterkünfte und ‘unabhängig’ essen möchten, die Restaurants >Flunch< und >Restos U<. Kleines Geld, fast immer in der Nähe und qualitativ wohl den bekannten US-Ketten-Gastrobetrieben (deutlich) überlegen.

Die universitären Restaurants, die so genannten >Restos U<, liegen in der Nähe der großen Pariser Universitäten. Studenten mit gültigem Studentenausweis bekommen dort eine komplette Mahlzeit für 2,60 €. Der Internationale Stundentenausweis wird ebenfalls akzeptiert! Am Schalter des Restaurants werden Essensbons ausgehändigt. Der Preis ist dann etwas höher (5 - 6 €). Manche Restaurants haben abends, an den Wochenenden und während der Semesterferien geöffnet. In Paris gibt es 16 >Restos U< und ein Dutzend Cafeterias. Diese Betriebe werden allesamt von der >Crous< verwaltet, bei der Sie weitere Details erhalten (besonders wenn Sie bestimmte Diäten einhalten müssen).
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15.4.2009 von E.St..
3. und letzte Folge einer kleiner Fotoserien aus Israel. Herzlichen Dank, liebe Studis, und schöne Semesterferien.



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14.4.2009 von E.St..
Fortsetzung der Bilderserien aus Israel:

oben: Sonnenaufgang über dem Toten Meer

oben: Landschaftlich sehr vielseitig - Israel im Norden

oben: En Gedi National Park
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13.4.2009 von E.St..
Kaum zurück von ihrer zweiwöchigen Studienreise nach Israel hat uns eine Studentin der Umweltwissenschaften der Uni Lüneburg einige Fotos geschickt.


oben: Jerusalem, Blick über die Altstadt

oben: kommen die nicht zu dritt?

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9.4.2009 von EPMUTS.

In der vergangenen Woche wurde in der Türkei Wirklichkeit, was Lehrer vor Klassenfahrten vielfach fürchten wie der Teufel das Weihwasser: Ein 21-jähriger Schüler hat sich während einer Klassenfahrt so stark betrunken, dass er ins Koma gefallen war und später starb.
Für die Neuntklässler einer sauerländischen Hauptschule geht es nach Ostern auf Klassenfahrt. “Natürlich haben wir im Lehrerzimmer über den Fall in der Türkei gesprochen und was wäre, wenn soetwas bei uns passieren würde”, sagt Schulleiterin die Schulleiterin. “Die Befürchtungen unter den Lehrern sind groß.” Als Lehrer müsse man erst einmal damit klar kommen, wenn ein Schüler stirbt. Auch wenn der Lehrer seiner Aufsichtspflicht nachgekommen sei.
Die Schulleiterin setzt auf Prävention. “Ich gehe vor der Fahrt in alle Klassen und mache den Schülern deutlich, dass sie sich selbst die Fahrt kaputt machen und dass jeder, der Alkohol trinkt, sofort nach Hause fährt.” Zum Glück sei das noch nicht vorgekommen. “Es ist immer eine Gratwanderung, die viel Sensibilität von den Lehrern fordert. Andererseits kann durch zu viel ‘Aufpasserei’ die gute Stimmung auch zerstört werden.”
Die BASS (Bereinigte Amtliche Sammlung der Schulvorschriften) schreibt vor, dass in der Regel zwei Lehrkräfte (ein Lehrer und eine Lehrerin) eine Schulklasse auf ihrer Fahrt begleiten. Diese können nicht rund um die Uhr nach den Schülern sehen. “Wenn etwas passiert, muss immer im Einzelfall geklärt werden, ob der Lehrer seine Aufsichtspflicht verletzt hat”, so Dorothea Schäfer, stellvertretende Landesvorsitzende der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW).
Viele Lehrer setzen auf >unproblematische< Reiseziele. Ganz wichtig zu sein scheint ein >strammes< Programm, das den Schülern viel bietet, vor allem aber, damit keine Langeweile aufkommen kann. Auch wenn nicht alle begeistert sein sollten, sportliche Aktivitäten (Klettern, Kanu, Wanderungen usw.) sorgen auch für >Disziplin<. Auch eine Überlegung wert: Trinken in beschränktem Maß kann OK sein, wenn auch der Umgang mit Alkohol will von Heranwachsenden natürlich erfahren und gelernt werden.
Für seine Zehntklässler hat ein anderer Klassenlehrer einen Vertrag entworfen, der Regeln enthält und der sowohl von Eltern und Lehrern als auch den Schülern unterschrieben werden muss. Der Vertrag mache bei seinen Schülern Eindruck, die Fahrten verliefen gut.
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