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Juli 2009
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Archive für Juli 2009

19Jährige Gastschülerin aus Prag in Bayern

Als Austauschschülerin kam Bará Helebrantová (19) aus Prag vor einem Jahr zum Straubinger Anton-Bruckner-Gymnasium in Straubing. Nun ist das Schuljahr bald zu Ende und alle Schüler und Schülerinnen nehmen Abschied von ihren “Teilzeit-Klassenkameraden”.Während sich (beinah) alle auf die bevorstehenden Sommerferien freuen, ist Bará unzufrieden. Sie würde gern bleiben, wie sie der >Päpp<Redatkion der Allgemeinen Laber-Zeitung berichtete.

Afrika

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Kommen Sie mit nach Afrika. Die Fußball-WM wirft ihre Schatten voraus.

Sokrates Bild der Jugend ~ 389 v. Chr.

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“Die Jugend von heute liebt den Luxus,
hat schlechte Manieren und
verachtete die Autorität.
Sie widerspricht ihren Eltern,
legt die Beine übereinander
und tyrannisiert ihre Lehrer.”
Sokrates über die junge Generation um 389 v. Chr.

Amanatidis & Co. - Eintracht fährt vor

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Komfortabel reisen wird die Fußball-Bundesliga-Mannschaft von Eintracht Frankfurt im neuen Mercedes Travego der Fa. Bohr Omnibusse.

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Smørrebrød in Napoli - Sebastian Schnoy

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Vorsicht: Dieser Kabarettist ist ein Schlitzohr! >Très drôle< - einen vergnüglichen Streifzug “mit seinem Witz und dem untrüglichen Gespür für Subtilität” (Hamburger Abendblatt) durch Europa unternimmt “der Guido Knoop des Kabaretts” (Die Welt) . Einige zitierte Zitate:

“Die Einigung Europas gleich dem Versuch, ein Omlette zu backen, ohne Eier zu zerschlagen.” Paul Lacroix
“Wenn aus dem Auspuff eines Autos so wenig herauskäme, wie aus dem EU-Ministerrat, wäre die Welt in Ordnung.” Siegbert Alber
“Die Justiz ist ein Krebsgeschwür des Rechtsstaates, das wir ausrotten müssen.” Silvio Berlusconi
“Arbeite, als würdest du kein Geld gebrauchen,
liebe, als hätte dich noch nie jemand verletzt,
tanze, als wüde keiner hinschauen,
singe, als würde keiner zuhören,
lebe, als wäre das Paradies auf Erden.” Irisches Sprichwort
“In der Politik darf man nicht versuchen, mit dem Kinn eine Faust k. o. zu schlagen.” Olof Palme
“Wo es Liebe regnet, wünscht sich keiner einen Schirm.” Dänisches Sprichwort
“Man sollte nie seine besten Hosen anziehen, wenn man hingeht und für Freiheit und Wahrheit ficht.” Henrik Ibsen
“Alles, was gut ist, schadet oder ist Sünde.” Portugiesisches Sprichwort
“Die Wahrheit geht manchmal unter, aber sie ertrinkt nicht.” Ungarisches Sprichwort
“Patriotismus ist die Liebe zu den Seinen, Nationalismus ist der Hass auf die anderen.” Richard von Weizsäcker

Besch . . . eiden: Fabio Chigi in Lüdinghausen

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Der päpstliche Nuntius Fabio Chigi, der spätere Papst Alexander VII.

Fabio Chigi (sprich: Kiedschi, *1599,†1667) hatte es auf seiner Anreise schon nicht leicht, als er im Frühjahr 1644 als päpstlicher Gesandter von Köln nach Münster aufbrach. Was mutete man ihm auch zu, ihm, dem begnadeten Diplomaten im Dienst des Vatikan, kulturell erfahren, mehrsprachig gebildet, hoch gestellt und - vielleicht noch bedeutsamer - gebürtiger Sieneser. Immerhin sagt man den Bewohnern der Stadt Siena noch heute nach, sie seien vor den Florentinern das arroganteste und hochnäsigste Volk Italiens.
Dieser Mann muss nun mit seinem Gefolge nach Westfalen reisen, um den Westfälischen Frieden zu verhandeln, und kommt in eine Region, deren Reize sich einem stolzen Sieneser erst auf den zweiten Blick erschließen. Als er auf seiner regnerisch-kalten Reise kurz vor Münster in der Stadt Lüdinghausen Station machte und hier zu seinem Verdruss auch noch “Pompernickel” zum Abendbrot vorgesetzt bekam, rief er voller Abscheu, das würde er weder Bauern noch Bettlern zum Fraß vorwerfen. Die Lüdinghauser bekümmerte dies wohl nicht weiter, müssen sie doch - ähnlich wie die Sieneser - mit dem gleichen Vorurteil ihrer Umgebung leben. Tatsächlich hielt Chigi die Westfalen aber wohl doch für bescheiden, höflich und zuvorkommend, ein Grund mit, ihn schließlich fast 5 Jahre in Münster bis zum Friedensschluss 1648 zu halten. Garantiert keinen Grund dafür aber lieferte das Essen.

Strom aus der Wüste für Europa. Märchen aus 1001 Nacht?

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Strom im gigantischen Ausmaß produziert beispielsweise in der Sahara für Europa,  geht das? Als ich Abi machte (und das ist sehr, sehr lange her), träumten als >Spinner< Abgetane schon davon.

Artikel: www.sueddeutsche.de

Foto: www.maroc-mobil-mondial.eu

Namenstag im Vatikan

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“Heiliger Vater, wir sind gekommen, um Euch zum Namenstag zu gratulieren.” Darauf der Papst: “Aber heute ist weder Benedikt, nicht Joseph und auch nicht  Alois . . ?!” “Nee, is’ klar, aber heute ist der Sechzehnte.” Foto: ewst@est-reisen.de

PS. Benedikt XVI. ist übrigens tatsächlich - als Joseph Alois - an einem 16. geboren, am 16. 4. 1927

Und ein Quiz zu Benedikt XVI. haben wir auch gefunden: www.testedich.de/quiz14

Briefträger-Schreck und Briefträger: Unsere Cagna

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Unsere Cagna! In den letzten Monaten hat sie sich zum Briefträger-Schreck und zum Briefträger entwickelt. Zusteller, ob DPAG- oder privater Bote . . .  ohne wütendes Gebell kommt keiner an unseren Kasten. Mit der Post selbst ist sie rücksichtsvoller und trägt diese - gegen Belohnung - ins Büro (meistens).

Finnland!

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In über 25 Jahren Betriebshistorie haben wir 2 (in Worten: zwei) Klassenfahrten nach Finnland durchgeführt. Am Rande von Europa steht das Land, das einige zu Skandinavien zählen,  selten im Fokus der Öffentlichkeit. Unsere Kunden und wir sind allerdings der Meinung: Ein wunderbares Reiseland (im Sommer). Auf nach Finnland!

Infos: VisitFinland.de

Eine Art Leichenfledderei oder Madame Tussauds’ >Geschäftssinn<

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Unser heutiger Beitrag >ohne Kommentar<.

Nach dem Abi: In die weite Welt!

Zum Beispiel:

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Viele SchülerInnen, die just noch ihre letzte Klassenfahrt mitgemacht haben und in diesen Woche  ihr Abi “gebaut” haben (werden), zieht es - zwischen Schule und Studium/Zivildienst/freiwilliges ökolog./soziales Jahr/Lehre/Au-Pair etc. - für ein paar Wochen oder sogar Monate in die weite Welt. Australien, Neuseeland und Südostasien sind sehr beliebt. Klassenfahrten-Blog wünscht gute Reise, angenehme Aufenthalte und bleibende, vielleicht sogar prägende Eindrücke und Erlebnisse.

Mit Commisario Brunetti durch Venedig

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Mit einem>venezianischen Finale< fing alles an. Die amerikanische Autorin Donna Leon legte 1993 den ersten Fall ihres Kommissars Brunetti vor, ließ ihn mit wachen Sinnen durch die Gassen von Venedig streifen und neben illegal ausgebauten Dachwohnungen auch die Hintergründe für den merkwürdigen Tod eines bekannten Stardirigenten aufdecken. Ganz nebenbei sicherte sich Brunetti als Liebhaber einer gediegenen venezianischen Küche, als Kenner der Lokalkolorits seiner Stadt, als Freund der Einheimischen und als durchaus nachdenklicher Hobbyphilosoph einen Platz im Herzen der Lesenden. Brunetti bekam viel zu tun, in regelmäßigen Abständen legte Donna Leon neue Fälle des Ermittlers vor, keinesfalls alle mit wirklich überzeugenden Plots und oft  holprig in der Beweisführung. Doch das Interesse an Brunetti und seinem Alltag, an den Mordfällen in Venedig war längst geweckt. Bald bekam Brunetti auch ein Gesicht im Fernsehen, ebenso wie seine aus reichem Haus stammende selbstsichere Frau und die beiden halbwüchsigen Kinder.

Da versteht es sich fast von selbst, dass auch andere auf der Erfolgswelle von Brunetti mitschwimmen wollen, ist er doch längst eine gewinnträchtige Marke geworden. Jetzt hat die amerikanische Literaturwissenschaftlerin Toni Sepeda, Kollegin von Donna Leon, einen Führer durch das Venedig Brunettis vorgelegt. Sie kennt die Sehenswürdigkeiten und die Geschichte der Serenissima, sie flicht die jeweiligen Informationen ganz geschickt ein, doch ihr Buch besteht vor allem aus Zitaten und Reflexionen von Brunetti, gerade so, als sei er nicht Fiktion und gut erfunden, sondern leibhaftig präsent in der Lagunenstadt. Ebenfalls seit vielen Jahren leitet sie auf Englisch Führungen durch die Heimatstadt des Comissario. Es sind die einzigen von Donna Leon autorisierten Touren, die ihr auch ein Vorwort gewidmet hat, weil eine Hand bekanntlich die andere wäscht und das Buch ein Kassenschlager werden soll.

Für Toursiten, die einen Eindruck von der Schönheit und Einmaligkeit Venedigs erhalten wollen, ist dieser Führer mit seiner speziellen Blickrichtung nicht geeignet. Für Liebhaber der Bücher von Donna Leon ist es eine Wiedergabe einzelner Episoden, den Gassen und Winkeln zugeordnet, die Brunetti durchstreift. Morde und Giftmüllskandale halten sich nicht an bekannte Reviere, sie geschehen auch weit außerhalb der Schauseite der Stadt, sie geschehen auf der Giudecca, auf den anderen Inseln, irgendwo auch im Bannkreis der Questura oder unweit von Brunettis Haustür.In dem Sinn führt das Buch über die ausgetretenen Touristenpfade zwischen San Marco und Rialto hinaus. Der Charme der Kriminalfälle rund um den Kommissar Brunetti  liegt in der authentischen Schilderung des venezianischen Alltags,  in der genauen Kenntnis der Topographie der Stadt. Ähnlich hautnah, ähnlich authentisch schilderte das Autorenduo Fruttero und Lucentini in seinem wunderbaren Venedig-Roman “Der Liebhaber ohne festen Wohnsitz” seinerzeit  die Orte des Geschehens, so dass man die Gassen und Läden mit dem Buch in der Hand mühelos finden konnte.

Quelle: www.literaturnetz.com

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