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Dezember 2009
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Archive für Dezember 2009

. . . machen Sie was daraus! 2010 kann kommen.

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Blöder geht es nicht - oder? Die E-Zigarette.

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> Das Rauchen von sogenannten “E-Zigaretten” ist offenbar kaum weniger gesundheitsschädlich, als das Qualmen gewöhnlicher Zigaretten.
> Es löst nicht den Konflikt zwischen Rauchern und “Passiv-Mitrauchern”.
> Die großspurigen Slogans und kaum haltbaren Versprechen (siehe oben) in uns regelmässig zugehenden Spammails wären ärgerlich, wenn es nicht so lächerlich wäre.

Allerdings haben selbst E-Zigaretten-Anbieter erkannt, das Rauchen ungesund ist. Unser Tipp: Sparen Sie sich € 129,- oder auch nur € 29,- und hören Sie einfach auf.

Mehr zum Thema jüngst im STERN:  www.stern.de/wissen/mensch/e-zigaretten-rauchen-ohne-rauch-649423.html

Autoscooter - Kitsch oder Kunst?

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Also? Kitsch oder Kunst?

Rede und Gegenrede: Welche Werte zählen noch in Deutschland?

Leserbrief  vom 15. Dezember im TAGESSPIEGEL von Rainer Sielaff, Berlin-Charlottenburg:

“Werte wie Toleranz, Gerechtigkeit, Respekt, Fairness und Liebe waren bisher die Basis unseres Zusammenlebens. Diese Basis ist aber gefährdet, weil immer mehr Kindern und Jugendlichen von armen Familien diese Werte nicht mehr vermittelt werden. Rücksichtslosigkeit gegenüber den Mitmenschen wird heutzutage der Normalfall. Im Beruf, wo anscheinend die Angst vor dem Arbeitsplatzverlust die Kollegen entsolidarisiert, wo viele nur noch ihren persönlichen Vorteil sehen und versuchen, ohne Rücksicht auf Verluste voranzukommen, genauso wie im familiären Umfeld, wo die pflegebedürftige Oma immer häufiger ins Heim abgeschoben wird statt dass die Familie sich um sie kümmert. Oder fahren Sie doch einmal mit der U-Bahn: Wann haben Sie das letzte Mal jemanden – vielleicht sogar einen Jugendlichen – gesehen, der einem älteren oder gehbehinderten Menschen seinen Sitzplatz anbietet? Ich kann mich an ein solches Bild kaum noch erinnern … Und welches Kind kennt denn heute noch den christlichen Ursprung der hohen Feiertage? Die Wertevermittlung beginnt im Elternhaus. Schule, Freunde, religiöse Gemeinschaften und andere nehmen Einfluss auf die Entwicklung von Wertvorstellungen der jungen Menschen. Wertevermittlung erfolgt nicht durch Institutionen, d. h. auch nicht durch Kirchen und Kindergärten, sondern durch Menschen. Kinder orientieren sich am Vorbild derjenigen, mit denen sie zusammenleben, vor allem an ihren Eltern. Bei denen schauen sie ab, wie sie ihre Werte leben, wie sie zum Beispiel mit Kritik und Lob oder mit Vergeben und Belohnen umgehen. Wenn den Kindern und Jugendlichen gerade armer Eltern keine Werte vorgelebt werden, wie sollen sie ihnen dann vermittelt werden? Der einzige Wert, der in diesem Land noch etwas zu zählen scheint, ist der des Geldes. Dem Gott Mammon wird alles untergeordnet. Wenn unsere reiche Gesellschaft einen immer größer werdenden Teil ihrer Kinder in Armut aufwachsen lässt, nimmt sie ihnen die Chance, Werte zu erlernen und Wertschätzung zu erfahren. Die Folgen werden uns irgendwann teuer zu stehen kommen.”

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Darauf antwortete Prof. Dr. Norbert Walter,
Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) und
scheidender Chefvolkswirt der Deutschen Bank

“Sehr geehrter Herr Sielaff,
Ihre Zuschrift ist für mich ein Rätsel. Alles was Sie in den ersten 20 Zeilen schreiben, spricht mir aus dem Herzen. Ich habe die gleichen Sehnsüchte wie Sie, was das Zusammenleben und die Werte, die es prägen, anlangt. Auch Ihr Urteil, woher die Orientierung kommt, teile ich uneingeschränkt, ebenso wie die Reihenfolge und die Betonung, die Sie so feinfühlig beschreiben. Aber an einer Stelle stutze ich: Sie formulieren, dass gerade in armen Familien Kindern und Jugendlichen keine Werte vorgelebt und damit vermittelt werden. Ja, das kommt vor. Aber genau so häufig kommt diese Verwahrlosung in Familien aus anderen Einkommens- und Vermögensverhältnissen vor. Und ich habe das Glück gehabt, in einer sehr armen, kinderreichen Familie aufgewachsen zu sein. Meine Mutter hat uns Gottvertrauen, unser Vater Selbstvertrauen, Pflichtgefühl und Selbstverantwortung vermittelt. Mein Vater hat in seinem Leben nie Urlaub gehabt, nie ein Eigenheim besessen, auch kein Geldvermögen, aber er hat seine Kinder alle ermutigt, ihr Studium ernst zu nehmen und erfolgreich zu beenden. Das Glück der Kinder ist nicht über Umverteilung zu sichern, die jedem das Fashion-T-Shirt, den Auslandsurlaub und ein Handy ermöglicht. Worauf es ankommt, ist Teilhabe an Bildung und familiärer Treue. Beispielsweise wäre es gut, wenn in unserer Gesellschaft Eltern am Elternabend ihrer Klasse verabreden, dass Geburtstagsgeschenke nicht über einen bestimmten Betrag kosten sollten, damit Kinder von Eltern aus weniger gut verdienenden Familien weiterhin die Geburtstagseinladungen annehmen könnten. Und es wäre gut, wenn Klassenfahrten öfter in einem einfachen Jugendhaus stattfinden, damit die Unterbringungskosten nicht die Kinder ärmerer Familien als Bittsteller erscheinen lassen. Ein Lagerfeuer in Bayrischen Wald kann ebenso viel Bildung bewirken wie die Kulturreise nach Madrid. Mehr Geld für Bildung ist nicht alles. Und arme Eltern können für die Bildung ihrer Kinder und die Kinder von reicheren Eltern unglaublich Großes leisten.”
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Norbert Walter
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/meinung/leserbriefe/Leserbriefe;art144,2984746

3. (dritter) Feiertag

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Der Kalender 2009 hat es nicht anders gewollt: Heute ist der 3. (dritte) Weihnachtsfeiertag. An was erinnert uns der runde (Schmoll-)Mund dieses Weihnachtsmanes?  Vielleicht stand eine dieser aufblasbaren Damen Modell?

Apropos . . . 2015 gibt es wieder drei Feiertage.

Tödlicher Unfall eines Orca-Trainers im Loro Parque auf Teneriffa

Zu den Attraktionen des “Loro Parque Teneriffa” gehört eine Gruppe Orcas (Schwertwale).

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oben: “Orca Ocean” im Loro Park in Puerto de la Cruz auf Teneriffa

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Im größten Tierpark der Kanaren, dem Loro Parque auf Teneriffa, hat es am Heiligen Abend einen tödlichen Unfall gegeben, bei dem Alexis Martínez, 29, einem der Tiertrainer der Orcas.  Die genaue Todesursache steht noch nicht fest. Bislang geht man vom Ertrinken aus, da der Tiertrainer mehrere Minuten unter Wasser gewesen ist. Diverse Medien berichten von einem Angriff der Orcas, der dem 29jährigen Dompteur zum Verhängnis geworden sein soll. Ärzte an der Unglücksstelle hatten versucht Alexis Martínez, einen gebürtigen Tinerfeño wiederzubeleben, konnten aber nichts mehr für den Mann tun. Der Mann wurde noch in das örtliche Krankenhaus Bell Vue gebracht, dort wurde sein Tod festgestellt.

Seit 2007 arbeitete der 29jährige bereits im Loro Park, zu den Schwertwalen wechselte er Ende 2007. Der Unfall ereignete sich während einer Trainingseinheit mit den Schwertwalen, genauere Umstände sind nicht bekannt, dabei haben noch weitere sechs Trainer an dieser Einheit teilgenommen.
Der tödliche Unfall hat große Bestürzung im Loro Parque ausgelöst. Die Orcashow in “Orca Ocean” wurde bis auf weiteres abgesagt. Der Tierpark ist eine der wichtigsten Touristenattraktionen auf Teneriffa. Er verfügt nach eigenen Angaben über die größte Papageiensammlung der Welt. Seit knapp vier Jahren bietet der Park den Besuchern auch eine Show mit vier Schwertwale. Die Orca-Show im Loro Park Teneriffa gehört neben der Delphin-Show zu den Zuschauermagneten.

Klassenfahren Weihnachts-Mann

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Macht uns mal den Klassenfahrten-Weihnachts-Mann: Christoph Kolumbus (ital. Cristoforo Colombo, span. Cristóbal Colón, port. Cristóvão Colombo, engl. Christopher Columbus latinisiert Columbus, eingedeutscht Kolumbus; * 1451 (?) in Genua; † 20. Mai 1506
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Frohe Weihnacht überall

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Soccer City Johannesburg - ~ 94.700 Plätze

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Hier beginnt am 11. Juni und hier endet am 11. Juli 2010 die erste Fußball-Weltmeisterschaft auf afrikanischem Boden: Soccer City Johannesburg, mit 94.700 Plätzen eins der größten Stadien der Welt. Am 23. Juni 2010 ist hier Ghana der Gegner der deutschen Nationalmannschaft. Foto: www.asb-travel-solutions.com

Il Blog di Comuni-Italiani.it

Sie sind des Italienischen mächtig? Bene, dal momento che abbiamo a leggere qualcosa per loro per cercare e (wir nur radebrechend, wie man sieht).

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http://rete.comuni-italiani.it/blog/13289