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30.3.2010 von Klassenfahrt Blogger.

. . . haben die Säulen am Westportal des Reichstagsgebäudes in Berlin, das den Bundestag beherbergt. Auf Klassenfahrt ist ein Besuch “Pflicht”, nicht nur in der weltbekannten Kuppel, die jährlich zwischenzeitlich 3 Mio. Besucher erklimmen. Eine Führung vermitteln wir gern, frühzeitige Anmeldung vorausgesetzt.
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29.3.2010 von Klassenfahrt Blogger.

Die Flecken am noch relativ neuen Kanzler(innen)amt in Berlin auf dem Foto oben (www.est-reisen.de) irritieren uns ein wenig. Pfusch am Bau?
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26.3.2010 von Klassenfahrt Blogger.

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Wenn ausländische Schüler an einer Klassenfahrt ins Ausland teilnehmen, müssen sie befürchten, unter Umständen nicht wieder nach Deutschland einreisen zu dürfen. Um dies zu verhindern, hat jetzt das Oberverwaltungsgericht Bremen die örtliche Ausländerbehörde dazu verpflichtet, zwei türkischstämmigen Hauptschülern ausnahmsweise einen „Notreiseausweis“ auszustellen. Der 19-jährige junge Mann und das 16-jährige Mädchen, das wegen guter Leistungen ein Wirtschaftsstipendium erhalten hat, sind nach Angaben des Gerichts beide in Deutschland geboren. Sie haben aber keinen sicheren Aufenthaltsstatus, sondern sind nur geduldet, denn ihren Eltern werden falsche Angaben über die Staatsangehörigkeit der Familie vorgeworfen. Die Behörde hatte sich deshalb geweigert, den für die Klassenfahrt nötigen Notreiseausweis auszustellen. Dagegen erwirkten die beiden jetzt eine einstweilige Anordnung. Zur Begründung erklärte das Gericht, die Schulpflicht gelte ausdrücklich auch für Klassenfahrten. Wer in Deutschland geboren und aufgewachsen sei, dürfe bei der Erfüllung der Schulpflicht nicht benachteiligt werden – auch wenn er nur geduldet sei. Die nun gesicherte Klassenfahrt führt zu einer Partnerschule in Istanbul, mit der bereits gemeinsame Unterrichtsprojekte per Internet laufen. (Az.: 1 B 60/10)
Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 14.03.2010
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24.3.2010 von Klassenfahrt Blogger.

. . . bei YAHOO:
http://de.answers.yahoo.com/question
Die Antworten sind ‘durchwachsen’. Vielleicht sollte sie sich mal ein paar Fotos anschauen: http://www.berlin-photos.de/
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23.3.2010 von Klassenfahrt Blogger.

Infos unter >>> www.loveneverdies.com
Tickets für (Schüler-)Gruppen bei >>> www.est-reisen.de
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19.3.2010 von E.St..

Foto: Westfälische Nachrichten
Lüdinghausen. Sein offizieller Name klingt verdächtig nach einem Sekundenkleber. Seine Lebensweise besteht vor allem darin, den lieben langen Tag in unseren heimischen Gewässern kopfüber im Schlamm zu stecken. Das kann er aber auch nur, weil er das Atmen mit seinem Hinterteil erledigt. Gemeint ist “Tubifex tubifex” - dem versierten Biologen auch unter seinem deutschen Namen “Gemeiner Bachröhrenwurm” bekannt. Gerade mal wenige Zentimeter lang und durch seine rote Farbe gut zu erkennen, ist er bei Anglern als Köder und bei Aquarianern als nette Zwischenmahlzeit für deren Zierfische beliebt. Die beiden Abiturienten Nils Bartels und Björn Matthies am Gymnasium Canisianum hatten allerdings ganz andere Pläne, als sie ihre Tubifexe im Zoofachhandel kauften. Sie brauchten die genügsamen Tierchen für ihren Feldversuch „Tensid trifft Tubifex“, mit dem sie gerade den Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ in Marl im Fach Biologie gewonnen haben. „Wir wollten mit Hilfe der Würmer herausfinden, ob und wie sich die Verschmutzung unserer Gewässer durch Wasch- und Reinigungsmittel auswirkt“, erklärt Nils Bartels. Dabei hatten die Schüler vor allem den Vergleich von herkömmlichen, sprich chemischen Reinigern und Bioprodukten im Auge. Das eindeutige Ergebnis ihrer zweimonatigen Versuche: Die Bioprodukte schnitten deutlich besser ab, oder anders formuliert, bei den chemischen Reinigern sah der Tubifex gar nicht gut aus. “Wir haben nach dem Einsetzen der Würmer in das verunreinigte Wasser 24 Stunden abgewartet und dann geschaut, wie viele Würmer noch leben“, erklärt Björn Matthies die Vorgehensweise. In einer zweiten Versuchsreihe wurden die Würmer erst einen Tag nach der Verunreinigung ins Wasser eingesetzt. „Da ging es um die Abbaubarkeit der Tenside.“ Und auch da hatten die biologischen Produkte die Nase weit vorn. „Die waren nach einem Tag oft schon komplett verschwunden“, so Matthies. Nach ihrem ersten Platz beim Regionalwettbewerb wartet auf die Oberprimaner in der kommenden Woche nun die Teilnahme am Landeswettbewerb „Jugend forscht“ in Leverkusen. Vier Tage lang werden sie dort ihre Forschungsergebnisse auf größerer Bühne einer Fachjury vorstellen. Eine Aussicht, die ihren Fachbereichsleiter Dr. Klemens Müller (Foto re.) sichtlich mit Stolz erfüllt. Zumal „das nicht das erste Mal ist, dass wir dort so erfolgreich sind“, wie er betont. Aus diesem Grund hielten beim Pressetermin auch nicht nur seine beiden Schützlinge eine Urkunde in den Händen. Müller durfte den mit 1000 Euro dotierten Schulpreis von „Jugend forscht“ für das Canisianum entgegennehmen. Eine Anerkennung für die mehrfache erfolgreiche Teilnahme des Lüdinghauser Gymnasiums. Nils und Björn stehen jetzt jedenfalls noch anstrengende Wochen bevor. Denn so ganz nebenbei müssen sich die beiden auch noch auf ihre Abiturprüfungen vorbereiten.
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16.3.2010 von Klassenfahrt Blogger.
Wattenmeer gegen steigenden Meeresspiegel wappnen
WWF fordert von Wattenmeerkonferenz vorsichtigeren Umgang mit dem Wattenmeer und rechtzeitige Vorbereitung auf den Klimawandel
Die 11. Konferenz der Anrainerstaaten des Wattenmeeres findet am 17. und 18. März unter deutscher Präsidentschaft auf Sylt statt. Auch nach Anerkennung des Wattenmeeres als Weltnaturerbe durch die UNESCO sieht der WWF noch viele ungelöste Probleme, für die gemeinsame Strategien vereinbart werden müssen. Die Fischerei auf Muscheln und Krabben sei noch nicht naturverträglich und immer mehr unvorsichtig eingeschleppte und gebietsfremde Arten globalisierten die ursprüngliche Natur vor der Küste. Es drohe eine weitere Industrialisierung des Wattenmeeres durch Kohlekraftwerke, Ölförderung, Kohlendioxidspeicherung und übertriebenen Hafenausbau. Das Risiko von großen Schiffsunfällen mit dem Austritt von Öl oder Chemikalien wachse. Und der durch den Klimawandel beschleunigt ansteigende Meeresspiegel bedrohe das Wattenmeer auf lange Sicht sogar in seiner Substanz.
„Wir müssen heute beginnen, die Anpassung des Wattenmeeres an den Klimawandel vorzubereiten“ sagte Hans-Ulrich Rösner, Projektleiter Wattenmeer beim WWF Deutschland. „Dazu brauchen wir Forschungsarbeiten und Pilotprojekte, die zeigen, wie der künftige Schutz der Menschen vor Sturmfluten mit dem Erhalt der einmaligen Wattenmeerlandschaft auch bei steigendem Meeresspiegel in Einklang gebracht werden kann.“
Zu kurz greifen die Konferenzvorbereitungen beim Thema Schiffssicherheit. Die Schifffahrt müsse endlich den besonderen Status des auch von der Internationalen Schifffahrtsorganisation als besonders empfindlich anerkannten Wattenmeeres zur Kenntnis nehmen. „Der besondere Schutzbedarf muss wenigstens in die Seekarten aufgenommen werden und Schiffe, die sich dem Wattenmeer nähern, müssen von der Verkehrsüberwachung angesprochen und auf den besonderen Schutzbedarf hingewiesen werden“, sagte Rösner.
Wichtig sei auch, dass Dänemark sich nun um die Erweiterung des Weltnaturerbes auf seinen ´Teil des Wattenmeeres bemüht, damit zusammen mit dem hamburgischen Wattenmeer klar wird: Es ist ein gemeinsames Naturgebiet, für welches die drei Staaten gemeinsam eintreten, und für das sie gemeinsam Vorsorge gegen schädigende Entwicklungen treffen. Auch für die notwendige Erneuerung des gemeinsamen Managementplans für das Wattenmeer und der Erarbeitung einer Strategie für umweltverträglichen Tourismus fehlt noch die Zustimmung Dänemarks.
Rückschritte befürchtet der WWF in der Bildungsarbeit zum Wattenmeer. Die drei Wattenmeerstaaten Deutschland, Niederlande Dänemark hätten in den letzten Jahren mit der „Internationalen Wattenmeerschule“ ein vorbildliches Programm geschaffen. Es unterstützt Klassenfahrten in das Wattenmeer der Nachbarländer und entwickelt zahlreiche Hilfestellungen für die Informations- und Bildungsarbeit im Wattenmeer. Ein ganzes Netzwerk von Infozentren in Dänemark, Deutschland und den Niederlanden könne so erfolgreicher arbeiten. „Die Anerkennung als Weltnaturerbe, erfordert eigentlich ein Mehr an Bildungsarbeit, doch ausgerechnet jetzt droht die finanzielle Austrocknung“ sagt Rösner. Der WWF fordert von der Wattenmeerkonferenz eine Fortsetzung und Ausweitung der Aktivitäten der Internationalen Wattenmeerschule.
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15.3.2010 von Klassenfahrt Blogger.

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Die Sonne scheint, das Wasser des Sees glänzt verlockend. Aber du sitzt - anders als die Klassenkameradinnen oben - traurig am Ufer und kannst nur an zu Hause denken. Spätestens jetzt ist es Zeit, etwas gegen das Heimweh zu tun.
1. Vorsorgen: Wenn du vor der Klassenfahrt schon mal bei Freunden oder den Großeltern übernachtest, ist es nicht mehr so ungewohnt, in einer fremden Umgebung einzuschlafen.
2. Ablenken: Wenn der Heimwehschmerz kommt, solltest du etwas tun, was dir Spaß macht. Mit den anderen Ball spielen oder zum Strand gehen. Ein spannendes Buch lesen oder das Schullandheim erkunden. Alles ist besser als dazusitzen und Trübsal zu blasen.
3. Mit anderen sprechen: Heimweh zu haben, ist normal und gar nicht peinlich. Die anderen kennen das meist und helfen vielleicht. Gehe einfach zu einem Erwachsenen. Vielleicht reisen ja auch Eltern mit, die du nett findest.
4. Etwas Vertrautes mitnehmen: etwa ein Kuscheltier. Oder du packst etwas ein, das in deine Hosentasche passt. Einen Anti-Heimweh-Stein.
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13.3.2010 von E.St..

EKD-Papier - In einer neuen “Orientierungshilfe” betont die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) die zentrale Rolle ihres Bildungsauftrags. Besonders für Gemeinden hält das Papier neue Herausforderungen bereit. Infos im Netz >>> http://www.evangelisch.de
rpi-virtuell - Auch für Religionsunterricht und -pädagogik hat die Kirche eine Präsenz im Internet geschaffen. Das reicht von Anregungen für Unterrichtsstunden bis zur Online-Mappe. Infos im Netz >>> http://www.evangelisch.de
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12.3.2010 von E.St..

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“Die Kirche hat der Jugend viel zu sagen, und die Jugend hat der Kirche viel zu sagen.” Dieses Motte der deutschen Bischöfe bringt es auf den Punkt: Hunderte Verbände, Projekte und Aktionen der katholischen Kirche fordern Euch auf, mitzumachen, Kirche mitzugestalten und dabei eine ganze Menge Spaß zu haben. Kirche und Jugendliche >>> http://www.katholisch.de/79.html
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