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Archiv der Kategorie _IT Italien

Noch ein Park in der Toskana: Parco di Pinocchio di Collodi

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In Italien berühmter und beliebter als Mickey Mouse und Pumuckel zusammen: Pinocchio, der - in die Jahre gekommene - Abenteuerheld des Autors Carlo Collodi, eigentlich Carlo Lorenzini.

Der Park von Pinocchio in Collodi, zwischen Pistoia und Lucca in der Toskana gelegen, wurde 1956 eröffnet, ist kein gewohnter Vergnügungspark, sonder eine wertvolle gemeinschaftliche Schöpfung von Künstlern von prominenter Persönlichkeit. Die literarische Strecke, von im Grünen tief gestreckten Mosaiken, Gebäuden und Skulpturen skandiert, ist eine Verbindung zwischen Kunst und Umwelt: die Strecke ist gewunden, dank der dicken Vegetation ist jede Etappe überraschend und unerwartet, die Pflanzen rufen die Stimmung und die Episoden der Abenteuer des Pinocchio hervor.
Der Park ist Sitz von immer neuen, aber ohne seine Wurzel zu vergessen, kulturellen Tätigkeiten: Kunst- und Bildausstellungen von Jugendliteratur und der Geschichte von Pinocchio beeinflusst, Laden, wo Holzpuppe gebaut werden, Marionettenvorstellungen, Marionetten und Bänkelsänger bereichen, je nach der Jahreszeit, den Parkbesuch.

Weiteres Ausflugsziel Toskana: Der Garten von Niki de Saint Phalle

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Der Giardino dei Tarocchi (deutsch: Garten des Tarot) ist ein Kunstpark bei Garavicchio, etwa 60 km südlich von Grosseto in der Toskana. Er wurde von der französisch-amerikanischen Künstler Niki de Saint Phalle (1903 - 2002) entworfen. Inspiriert wurde sie dabei unter anderem durch den Park Guell in Barcelona und den katalansichen Architekten Antoni Gaudi.

Mit der Realisation ihres Fantasiegartens, die fast zwei Jahrzehnte in Anspruch nahm, erfüllte sich die Bildhauerin und Malerin Niki De Saint Phalle einen Traum, den sie schon seit den Anfängen ihres künstlerischen Schaffens hatte. Der Park ist seit 1998 für die Öffentlichkeit in den Sommermonaten zugänglich. Der Garten, der perfekt in die toskanische Hügellandschaft eingefügt ist, hat eine starke esoterische Komponente, wie manche Besucher finden. Zweiundzwanzig große Figuren sind als imponierende, bunte Skulpturen ausgestellt, die zum Teil bis zu fünfzehn Meter hoch sind und von farbigen Keramiken, Spiegel-Mosaiken und wertvollem Glas bedeckt sind. Ein Teil der Skulpturen ist im Inneren begehbar. Die Umsetzung fand mit Unterstützung einer Gruppe von örtlichen Künstlern statt.

Homepage: www.nikidesaintphalle.com/germanFrameset.html

Über Niki de Saint Phalle: http://de.wikipedia.org/wiki/Niki_de_Saint_Phalle

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Über Niki de Saint Phall: http://de.wikipedia.org/wiki/Niki_de_Saint_Phalle

Homepage des Tarot-Garten: http://www.nikidesaintphalle.com

Ausflugsziel Toskana: Der Garten von Daniel Spoerri

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Anfang der 90er Jahre begann der Schweizer Künstler Daniel Spoerri in der südlichen Toskana, etwa 80 km südlich von Siena (58038 Seggiano GR), einen Skulpturenpark anzulegen. 1997 wurde >Il Giardino di Daniel Spoerri< eröffnet und kann seitdem von Ostern bis Oktober besucht werden. Derzeit sind 87 Installationen von 42 Künstlern auf dem etwa 16 ha großen Gelände zu erwandern.1997 wurde >Il Giardino di Daniel Spoerri< vom italienischen Kultusministerium als Stiftung anerkannt und offiziell eröffnet. 

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Wer will Meer? Toskana!

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Für alle, die die Toskana lieben, denen es aber - speziell im Juli und August - am Meer zu voll oder zu heiß (das gibt es . . . ) sein sollte, bietet sich die weitläufige, moderne und überaus komfortable Ferienanlage in Riparbella (Prov. Livorno) an. Die Höhenlage garantiert erträgliche Temperaturen und das Meer - auf unserem Foto im Hintergrund Maria di Bibbona, Cecina Mare und Rosignano - ist nicht weit.

Die Anlage, buchbar für Individualisten, Familien oder kleine Gruppen über www.est-reisen.de, ist noch so gut wie neu (2. Saison) und die Hompegae noch vernachlässigt: www.felciaione.it

Hier schlaft Ihr (wenn Ihr schlaft)

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Ein Beispiel eines modernen, komfortablen und geräumigen Ferienbungalows in der Toskana (Meer), wie sie bei uns buchbar sind., besonders günstig in der “Klassenfahrten-Saison” April - Juni und ab Ende August. Angebot gibt quick und natürlich kostenlos bei www.est-reisen.de.

Garibaldi ein “Guerillakämpfer”?

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Giuseppe Garibaldi (* 4. Juli 1807 in Nizza; † 2. Juni 1882 auf Caprera) war ein berühmter Guerillakämpfer  und einer der populärsten italienischen  Protagonisten des Risorgimento, der italienischen Einigungsbewegung zwischen 1820 und 1870. Er wurde auch „Held zweier Welten“ genannt. Diese Titulierung bezog sich auf seine militärischen Leistungen sowohl in Südamerika  als auch in Europa. Quelle: Wikipedia Foto: est-reisen.de

Höllenfeuer & High Tech: Geothermie in Larderello/Toskana

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Eine deutsche Studienrätin a. D., leidenschaftliche Unterstützerin der Aktivität rund um das geothermische Kraftwerk in Larderello im Cecina-Tal in der Toskana, erinnerte uns wie folgt:
“Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ich wende mich an Sie im Namen der Kooperativen “Ideal Coop” und  “Larderello Mare”. Wenn Sie in der  in der Vergangenheitmit Ihren Schülern das geothermische Museum in Larderello besucht haben, werden Sie mich kennen, da ich seit vielen Jahren die Führungen in deutscher Sprache mache.
Im vergangenen Jahr war das Museum geschlossen, um endgültig aus dem Provisorium in den restaurierten “Palazzo de Larderell” umzuziehen.
Inzwischen ist das Museum wieder eröffnet, ausgestattet nach neusten Erkenntnissen mit modernsten Medien. Das Museum gehört nach wie vor der ENEL. Die Bewirtschaftung  wurde aber vollständig den oben genannten Kooperativen übertragen, so dass Sie unter den Ihnen bekannten Rufnummern oder Mail -Adressen  keine Antwort mehr bekommen.
Wir hoffen sehr, Sie wieder mit Ihren Schülern oder Studenten in Larderello begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüsse
Ihre C. H.”

Angehängt war ein 3-seitiges, aktualisiertes Info als PDF-Datei, die wir gern allen Interessentinnen und Interessenten mailen. Per E-Mail anfordern unter est@est-reisen.de.
Mehr Infos im Netz unter http://de.wikipedia.org/wiki/Larderello

http://brunelleschi.imss.fi.it/itineraries/place/MuseoGeotermiaEnel.html

http://www.geothermie.de/wissenswelt/archiv/deutsch/hoellenfeuer-und-high-tech-larderello-geschichtstraechtiger-geothermischer-strom.html

Ausgezeichnet! FEE-Qualitätssiegel “Bandiera Blu” für Marina di Bibbona

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Die Fee-Umweltstiftung hat die Strände Liguriens mit insgesamt 17 “Blauen Flaggen” ausgezeichnet. Erstmals seit Jahren ist damit nicht mehr die Toskana Spitzenreiter in Italien. Wenig beeindruckt waren die Juroren von den Badestellen auf Sardinien. Die schönsten Strände Italiens gibt es in der norditalienischen Region Ligurien: Zu dieser Überzeugung gelangte jetzt die europäische Umweltstiftung Fee (Foundation for Environmental Education), die 17 Gemeinden an der Westküste des Landes eine Blaue Flagge (”Bandiera Blu”) zusprach. Damit lief Ligurien der Toskana seit Jahren zum ersten Mal den Rang ab, wie italienische Medien jetzt berichteten. Bei der Vergabe der Auszeichnung werden sowohl die Sauberkeit der Gegend und des Wassers als auch Initiativen zum Umweltschutz, Dienstleistungen für Touristen sowie die Entsorgung des Mülls berücksichtigt. Insgesamt wurden Strände in allen 19 italienischen Regionen bewertet. Zu den ausgezeichneten Badeorten zählen Jesolo in Venetien, Varazze und Celle Ligure in Ligurien, Castiglione della Pescaia und Marina di Bibbona in der Toskana und Potenza Picena in den Marken. Mit 231 ausgezeichneten Stränden in 117 Gemeinden stellt Italien laut Fee rund zehn Prozent der Vorzeigestrände weltweit. Zudem konnte die Zahl der Blauen Flaggen im Vergleich zum Vorjahr weiter erhöht werden - 2009 erhielten nur 227 Orte die “Bandiera Blu”. Verlierer der Analyse sind unter anderem die eigentlich für ihre Traumstrände berühmte Mittelmeerinsel Sardinien, die nur zwei Flaggen erhielt, und die süditalienische Region Basilikata mit lediglich einer Flagge. Auch bei Rom im Latium wurden nur wenige Strände ausgezeichnet.

Klassenfahrt nach Rom mit Badespaß

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Und um die sprichwörtliche Ecke wartet Rom. Hin? http://www.est-reisen.de/ZielePreise/Rom/rom.html 

Abenddämmerung über dem Arno

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Dieser Blick bietet sich Florenz-Besuchern von der Piazzale Michelangelo. Foto: www.est-reisen.de